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#Langenhagen_bewegt ...  sich ab …

Blitzer steht jetzt an der Konrad-Adenauer-Straße

#Langenhagen_bewegt ... sich beim …

Rollstuhl-Karussell auf Spielplatz Söseweg aufgebaut

erregt nun das Gemüt des Antragstellers Andreas Eilers, weil dieser in der Pressemitteilung nicht erwähnt wird. Wir sprechen nämlich nur von einem "vom Rat beschlossenen Antrag". Genau das tun wir aber immer, weil wir als Verwaltung keine Wertung zwischen den Parteien vornehmen. Wir schreiben gerade nicht, wer dieses tolle Rollstuhlkarussell beantragt hat, genauso wenig, wer sich für mehr Kitaplätze eingesetzt oder mehr Klassenräume für das Gymnasium gefordert hat. Wir "brüsten" uns auch nicht - entgegen der Darstellung von Herrn Eilers - mit dem Bau, sondern berichten darüber und freuen uns selbstverständlich über die Verbesserung, die damit für Menschen mit Behinderung einhergeht.
Selbstverständlich hat die Stadt das umgesetzt, deswegen schreiben wir: "Der Spielplatz Söseweg wird inklusiv: Er erhält ein Rollstuhl-Karussell. Es ist das erste, das die Stadt Langenhagen auf einer öffentlichen Fläche errichtet." Und genau so ist es. Herr Eilers hatte die Idee, der Rat der Stadt Langenhagen hat es beschlossen, der Beirat für Menschen mit Behinderung hat den Standort ausgesucht, die Stadt hat es umgesetzt und Sie (die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und die Gewerbetreibenden) haben es mit ihren Steuern bezahlt.
Das Herr Eilers das nicht gut findet, das er nicht persönlich erwähnt wird, kann ich verstehen, ist aber nicht zu ändern. Wir werden auch weiterhin in unseren Pressemitteilungen keine Parteien oder einzelne politische Akteure erwähnen, sondern vom "Rat" oder "der Politik" sprechen. Ich persönlich hingegen kann das hier durchaus tun und wenn ich dieses tolle Projekt (was Herr Eilers beantragt hat) für mich hätte verbuchen wollen, dann hätte ich hier auf meiner Seite erklärt, was für eine tolle Idee ich umgesetzt habe. Das habe ich aber nicht getan, denn (sie werden ahnen was kommt) es war ja eine Idee von Andreas Eilers.
Was aber richtig strange ist, ist der persönliche Kommentar des Redakteurs Sven Warnecke, dem unsere Pressemitteilung (https://www.langenhagen.de/portal/meldungen/spielplatz-soeseweg-erhaelt-langenhagens-erstes-oeffentliches-rollstuhl-karussell-900000385-30890.html) dazu ja vorlag.
Er zieht die neutrale Presseinfo auf eine politische Ebene und wirft mir persönlich vor "mit dem Bau des ersten inklusiven Spielgeräts in der Stadt Punkte sammeln zu wollen". Weiterhin meint er, ich müsse mich fragen, ob es mir "als Häuptling gut steht, mich mit fremden Federn zu schmücken". Er mutmaßt gar: "wenn das auffällt, könnten die Wähler ein solches Vorgehen beim Urnengang im September abstrafen."
Und das kommt von einem Redakteur, der genau weiß, dass die Stadt sich neutral zu verhalten hat und dies auch tut; es gab keinen Pressetermin mit Fotos von mir vor dem Spielgerät, sondern lediglich eine Textmeldung mit ganz neutrale "Produktfotos". Keine Zeile davon, dass ich diese Idee als die meine anpreise. (das wäre mit fremden Federn schmücken). Es gab - wie geschrieben - auch keinen Beitrag zu der Idee (von Andreas Eilers!) hier auf meiner facebook Seite, die Herr Warnecke sehr genau kennt.
Also nein, Herr Warnecke, ich muss mir dazu keine Frage stellen und wollte auch keine Punkte mit der Rollstuhlschaukel (die übrigens auf Antrag von Andreas Eilers von der Stadt Langenhagen umgesetzt wurde!) sammeln. Denn - und da sind wir wieder einer Meinung - Fremde Federn habe ich als „Häuptling“ nicht nötig (so stand es in der Überschrift zum Kommentar von Herrn Warnecke).

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#Langenhagen_bewegt ... viele kreative …

Bewerbung als Modellkommune für Corona-Öffnung

es nicht ganz so gut aus, dabei haben wir die besten Voraussetzungen; und die lege ich Frau Behrens in meinem kleinen Video ans Herz.

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#Langenhagen_bewegt ... ein Update …

Druck auf Befesa durch viele Mängelmeldungen wirkt

von unseren EinwohnerInnen dazu erhalten. Diese haben wir - wie immer - sowohl an die Stadt Hannover, als auch an die Gewerbeaufsicht und Befesa weitergeleitet.
Von Befesa selbst haben wir bisher nur einmal eine Antwort erhalten, in der der bereits bekannte Sachverhalt zum Thema Einhausung bestätigt wurde. Die Auswirkungen auf die Langenhagener und deren Leidensdruck werden zwar zur Kenntnis genommen und bedauert, aber man können bis zur Fertigstellung halt nichts machen. Die Kommunikation in Richtung Hannover läuft da schon besser, vielleicht weil nur von dort wirklich Ungemach drohen kann.
Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass nur die Nordstädter Bezirksbürgermeisterin Frau Geschke darüber informiert wurde, dass Befesa in der vergangenen Woche die Baugenehmigung für die Einhausung bestimmter Anlagen erhalten habe und noch im April mit Baumaßnahmen begonnen werde.
Das ist grundsätzlich eine positive Botschaft, letztendlich glaube ich aber erst dran, wenn die Einhausung steht. Zu lange wurden wir (nicht nur) in Langenhagen mit dem Problem allein gelassen.
Selbst Frau Geschke, die sehr nah am Geschehen war, hatte mir im Januar nur mitteilen können, dass sie hofft, dass alle Termine eingehalten werden können, damit wir dem Neubau positiv entgegensehen können.
Ich danke allen denjenigen, die sich bei uns immer wieder über den Mängelmelder gemeldet haben; so konnten wir den Druck - gerade auf die Stadt Hannover - die für die so wichtige Baugenehmigung verantwortlich zeichnet - hoch halten und vielleicht haben Sie einen wesentlichen Anteil daran, dass es mit der Baugenehmigung jetzt geklappt hat. #GehtWenn
Es bleibt aber festzuhalten, dass Befesa sich seit Jahren nicht um das Thema gekümmert hat, sondern erst durch einen Betriebserweiterungswunsch überhaupt Bewegung in die Sache gekommen ist. Ursprünglich war angedacht, beide Vorhaben zu verknüpfen nach dem Motto: "wir sorgen dafür, dass es weniger stinkt, wenn wir erweitern können." Hier auch einen Dank an die Gewerbeaufsicht, die dieses Verfahren nun losgelöst von der Erweiterung durchgesetzt hat.
Bleibt der bittere Beigeschmack, dass diese Einhausung schon seit Jahren hätte umgesetzt werden können, stattdessen wurden die Klagen und Beschwerden immer wieder kleingeredet und weggewischt.
Was hilft den Betroffenen, die über Kopfschmerzen und Übelkeit klagen die Mitteilung der Befesa:
"Ammoniak hat eine sehr niedrige Geruchsschwelle (1 - 5 ppm) und ist deshalb bei ungünstigen Wetter in der Nähe der Anlage gelegentlich wahrnehmbar. Der Geruch erinnert an Stallgeruch aus der Landwirtschaft und wird daher je nach persönlicher Empfindlichkeit belästigend wahrgenommen. In den vorliegenden Konzentrationen ist das Geruch aber keinesfalls gesundheitsgefährdend. Der Grenzwert der Geruchsimmissions-Richtlinie (GIRL) in den Wohnbereichen ist eingehalten."
Es hätte eine Lösung gegeben, die jetzt laut Befesa im Oktober 2021 fertiggestellt werden soll - diese hätte aber schon seit langen Jahren umgesetzt werden müssen...

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#Langenhagen_bewegt ... heute viele …

#SauberMachtSchöner Müllsammelaktion in der Kernstadt

Für fleißige Sammler gibt es auch eine kleine Überraschung. Alles Weitere gleich bei mir an der Feuerwehr ?

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#Langenhagen_bewegt ... sich in …

Erste Kommune der Region mit eigenem Corona Testzentrum

der letzten Ratssitzung am Montag, den 22.02. die Mittel dafür freigegeben; da wir im Vorfeld jedoch schon alle wesentlichen Vorbereitungen getroffen hatten, können wir jetzt bereits durchstarten.
Wir bieten die COVID-19 Schnelltests prophylaktisch für Personen an, die sich gesund fühlen, aber zum Beispiel im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit engen Kontakt zu anderen Menschen unterhalten und deshalb den Mindestabstand nur schwer oder gar nicht einhalten können. Das kann zum Beispiel in Kitas, Schulen, Arztpraxen oder bei der mobilen Pflege der Fall sein. Ebenfalls angesprochen sind ehrenamtlich Tätige in Einrichtungen wie zum Beispiel der Tafel, dem Mehrgenerationenhaus oder Ophelia. Wer sich testen lassen will muss in jedem Fall in Langenhagen leben oder arbeiten.
Nicht getestet werden Personen mit typischen Krankheitssymptomen einer Covid-19-Erkrankung, wie Husten, Fieber, Schnupfen, Geruchs- und Geschmacksverlust sowie Personen mit Fieber oder erhöhter Temperatur.
Nach Abwägung aller Vor- und Nachteile haben wir das Testzentrum an zentraler Stelle im Rathaus eingerichtet. Das erfordert ein besonderes Hygienekonzept. Dazu zählt, dass das Testzentrum nur von der Konrad-Adenauer-Straße betreten werden darf, um Mitarbeitende und Besucher zu schützen.
Vom Marktplatz kommend, kann man deshalb nicht mehr durch das Rathaus gehen. Wer es trotzdem versucht, wird von uns frühzeitig angesprochen und freundlich aber bestimmt auf den Weg außen herum geschickt; ich denke, das wir diese Rücksicht erwarten können, nicht nur weil der Test kostenlos angeboten wird.
Ein großer Dank geht sowohl an mein Team, das im Hintergrund hochmotiviert und professionell alles vorbereitet hat, sondern auch an die Johannitern, die die Testungen durchführen werden und bereits über Erfahrung aus den Schnelltests am Flughafen verfügen.
Ich habe mir heute vor Ort im Testlauf angesehen, wie routiniert das Ganze abläuft; unter anderem wurde dabei noch einmal deutlich, dass es große Unterschiede in der Zuverlässigkeit der Tests gibt. Ich bin froh, dass die Johanniter an dieser Stelle nicht an der Qualität sparen, um so eine höhere Verlässlichkeit zu gewährleisten.
Hier geht es zur Sonderseite "Testzentrum Langenhagen" mit allen weiteren Informationen und dem Online-Buchungstool:
https://www.langenhagen.de/schnelltest-zentrum
Anbei eine kleine "Fotostrecke" vom Eingang über Testbereich, Wartebereich bis zum Ausgang ...

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