Druck auf Befesa durch viele Mängelmeldungen wirkt
von unseren EinwohnerInnen dazu erhalten. Diese haben wir - wie immer - sowohl an die Stadt Hannover, als auch an die Gewerbeaufsicht und Befesa weitergeleitet.
Von Befesa selbst haben wir bisher nur einmal eine Antwort erhalten, in der der bereits bekannte Sachverhalt zum Thema Einhausung bestätigt wurde. Die Auswirkungen auf die Langenhagener und deren Leidensdruck werden zwar zur Kenntnis genommen und bedauert, aber man können bis zur Fertigstellung halt nichts machen. Die Kommunikation in Richtung Hannover läuft da schon besser, vielleicht weil nur von dort wirklich Ungemach drohen kann.
Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass nur die Nordstädter Bezirksbürgermeisterin Frau Geschke darüber informiert wurde, dass Befesa in der vergangenen Woche die Baugenehmigung für die Einhausung bestimmter Anlagen erhalten habe und noch im April mit Baumaßnahmen begonnen werde.
Das ist grundsätzlich eine positive Botschaft, letztendlich glaube ich aber erst dran, wenn die Einhausung steht. Zu lange wurden wir (nicht nur) in Langenhagen mit dem Problem allein gelassen.
Selbst Frau Geschke, die sehr nah am Geschehen war, hatte mir im Januar nur mitteilen können, dass sie hofft, dass alle Termine eingehalten werden können, damit wir dem Neubau positiv entgegensehen können.
Ich danke allen denjenigen, die sich bei uns immer wieder über den Mängelmelder gemeldet haben; so konnten wir den Druck - gerade auf die Stadt Hannover - die für die so wichtige Baugenehmigung verantwortlich zeichnet - hoch halten und vielleicht haben Sie einen wesentlichen Anteil daran, dass es mit der Baugenehmigung jetzt geklappt hat. #GehtWenn
Es bleibt aber festzuhalten, dass Befesa sich seit Jahren nicht um das Thema gekümmert hat, sondern erst durch einen Betriebserweiterungswunsch überhaupt Bewegung in die Sache gekommen ist. Ursprünglich war angedacht, beide Vorhaben zu verknüpfen nach dem Motto: "wir sorgen dafür, dass es weniger stinkt, wenn wir erweitern können." Hier auch einen Dank an die Gewerbeaufsicht, die dieses Verfahren nun losgelöst von der Erweiterung durchgesetzt hat.
Bleibt der bittere Beigeschmack, dass diese Einhausung schon seit Jahren hätte umgesetzt werden können, stattdessen wurden die Klagen und Beschwerden immer wieder kleingeredet und weggewischt.
Was hilft den Betroffenen, die über Kopfschmerzen und Übelkeit klagen die Mitteilung der Befesa:
"Ammoniak hat eine sehr niedrige Geruchsschwelle (1 - 5 ppm) und ist deshalb bei ungünstigen Wetter in der Nähe der Anlage gelegentlich wahrnehmbar. Der Geruch erinnert an Stallgeruch aus der Landwirtschaft und wird daher je nach persönlicher Empfindlichkeit belästigend wahrgenommen. In den vorliegenden Konzentrationen ist das Geruch aber keinesfalls gesundheitsgefährdend. Der Grenzwert der Geruchsimmissions-Richtlinie (GIRL) in den Wohnbereichen ist eingehalten."
Es hätte eine Lösung gegeben, die jetzt laut Befesa im Oktober 2021 fertiggestellt werden soll - diese hätte aber schon seit langen Jahren umgesetzt werden müssen...
Von Befesa selbst haben wir bisher nur einmal eine Antwort erhalten, in der der bereits bekannte Sachverhalt zum Thema Einhausung bestätigt wurde. Die Auswirkungen auf die Langenhagener und deren Leidensdruck werden zwar zur Kenntnis genommen und bedauert, aber man können bis zur Fertigstellung halt nichts machen. Die Kommunikation in Richtung Hannover läuft da schon besser, vielleicht weil nur von dort wirklich Ungemach drohen kann.
Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass nur die Nordstädter Bezirksbürgermeisterin Frau Geschke darüber informiert wurde, dass Befesa in der vergangenen Woche die Baugenehmigung für die Einhausung bestimmter Anlagen erhalten habe und noch im April mit Baumaßnahmen begonnen werde.
Das ist grundsätzlich eine positive Botschaft, letztendlich glaube ich aber erst dran, wenn die Einhausung steht. Zu lange wurden wir (nicht nur) in Langenhagen mit dem Problem allein gelassen.
Selbst Frau Geschke, die sehr nah am Geschehen war, hatte mir im Januar nur mitteilen können, dass sie hofft, dass alle Termine eingehalten werden können, damit wir dem Neubau positiv entgegensehen können.
Ich danke allen denjenigen, die sich bei uns immer wieder über den Mängelmelder gemeldet haben; so konnten wir den Druck - gerade auf die Stadt Hannover - die für die so wichtige Baugenehmigung verantwortlich zeichnet - hoch halten und vielleicht haben Sie einen wesentlichen Anteil daran, dass es mit der Baugenehmigung jetzt geklappt hat. #GehtWenn
Es bleibt aber festzuhalten, dass Befesa sich seit Jahren nicht um das Thema gekümmert hat, sondern erst durch einen Betriebserweiterungswunsch überhaupt Bewegung in die Sache gekommen ist. Ursprünglich war angedacht, beide Vorhaben zu verknüpfen nach dem Motto: "wir sorgen dafür, dass es weniger stinkt, wenn wir erweitern können." Hier auch einen Dank an die Gewerbeaufsicht, die dieses Verfahren nun losgelöst von der Erweiterung durchgesetzt hat.
Bleibt der bittere Beigeschmack, dass diese Einhausung schon seit Jahren hätte umgesetzt werden können, stattdessen wurden die Klagen und Beschwerden immer wieder kleingeredet und weggewischt.
Was hilft den Betroffenen, die über Kopfschmerzen und Übelkeit klagen die Mitteilung der Befesa:
"Ammoniak hat eine sehr niedrige Geruchsschwelle (1 - 5 ppm) und ist deshalb bei ungünstigen Wetter in der Nähe der Anlage gelegentlich wahrnehmbar. Der Geruch erinnert an Stallgeruch aus der Landwirtschaft und wird daher je nach persönlicher Empfindlichkeit belästigend wahrgenommen. In den vorliegenden Konzentrationen ist das Geruch aber keinesfalls gesundheitsgefährdend. Der Grenzwert der Geruchsimmissions-Richtlinie (GIRL) in den Wohnbereichen ist eingehalten."
Es hätte eine Lösung gegeben, die jetzt laut Befesa im Oktober 2021 fertiggestellt werden soll - diese hätte aber schon seit langen Jahren umgesetzt werden müssen...
